Psychotherapie

Wie wirkt eigentlich eine Psychotherapie? Prof. Dr. Klaus Grawe hat sich mit dieser spannenden Frage beschäftigt und fünf zentrale Wirkfaktoren entdeckt:

》1. eine wertschätzende und vertrauensvolle therapeutische Beziehung

》2. die Aktivierung von Ressourcen, individuellen Fähigkeiten und Motivationen

》3. Problemaktualisierung, d.h. ein unmittelbares Erleben im Hier-und-Jetzt

》4. eine aktive Hilfe zur Bewältigung

》5. Klärung zentraler Motive, Bedürfnisse und Ziele. 


In meiner Praxis biete ich verschiedene, wissenschaftlich anerkannte und wirksame Psychotherapie-Verfahren an:


Kognitive Verhaltenstherapie

● Schematherapie 

● EMDR-Therapie


Kognitive Verhaltenstherapie

Die Kognitive Verhaltenstherapie geht davon aus, dass wir im Laufe unseres Lebens bestimmte Muster erlernen und auch wieder verlernen können. Akzeptanz, Achtsamkeit und Mitgefühl sind wichtige Bestandteile dieser Behandlungsform. Dieses lösungsorientierte, wirksame Psychotherapieverfahren wird z.B. in der Behandlung von Depressionen, Ängsten oder psychosomatischen Beschwerden eingesetzt.

Schematherapie

In der Schematherapie - und in der Klärungsorientierten Psychotherapie - geht es darum, die eigenen Muster zu verstehen. Dann können die Schemata so bearbeitet werden, dass Sie für dahinterliegende Bedürfnisse auf gesunde und erwachsene Weise sorgen können. Diese moderne, wirksame Behandlungsform umfasst die Arbeit mit dem "Inneren Kind", kritischen oder fordernden inneren Anteilen, sowie Tendenzen zur Vermeidung, Überkompensation und Anpassung.

EMDR-Therapie

EMDR steht für "Eye Movement Desensitization and Reprocessing" - eine Desensibilisierung und Neu-Verarbeitung belastender Erinnerungen mithilfe geleitete Augenbewegungen. Dieses durch Dr. Francine Shapiro entwickelte Psychotherapie-Verfahren ist unter anderem wirksam in der Behandlung von Traumafolgestörungen.